Rote Chaps
Ich kenne Kassandra seit ca. 2 Jahren, immer als die liebe nette Telefonstimme die mich begrüßt wenn ich bei diesem Kunden anrufe. Gelegentlich drifteten unsere Gespräche auch einmal ins private ab, so hatte ich immer ein gewisses Bild von Ihr vor meinem inneren Auge. Jetzt hatte ich dann das Vergnügen sie persönlich kennenzulernen – dieser Kunde hatte einen Vor-Ort-Einsatz für mich vorgesehen.
Als ich sie dann das Erste mal sah… wow – es war um mich geschehen. Mir stand ein kleiner blonder Engel gegenüber dessen durchdringender Blick aus diesen süßen blauen Augen mir fast den Verstand raubte. So zart und zerbrechlich und doch so knackig… die ganze Zeit meines Einsatzes über unterhielten wir uns über alles Mögliche – ich lernte sie immer mehr kennen. Sie faszinierte mich, so jung und doch so gebildet und redegewandt, viel Lebenserfahrung ausstrahlend.
Kassandra ist Pferdeliebhaberin… viele unserer Themen drehten sich auch darum. So kam es, das ich in einem undurchdachten Moment anbot, ihr beim ausmisten des Pferdestalls behilflich bin, wenn sie anschließend mit mir Essen geht. Tja, da war dann auch das Problem, ich hatte weder die passende Kleidung mit, noch irgendeine Ahnung von dem was ich da tun sollte. Am späten Nachmittag fuhr ich zur Reithalle – es war bereits dunkel draußen – dort wollten wir uns treffen. Ich musste auch nicht lange warten, sie kam auf mich zu, begrüßte mich mit einem kleinen Kuss und zeigte mir meine Aufgabe. Als ich den langen Gang sah bekam ich es mit der Angst zu tun… „Auf was habe ich mich da bloß eingelassen.
Bis ich das alles sauber habe, da bin ich morgen ja noch nicht fertig.“ An ein gemeinsames Essen war erst einmal gar nicht mehr zu denken. Sie ging voraus und ich konnte nicht anders als ihren Knackarsch zu erwähnen, der in diesen Reiterhosen noch einmal extra betont zur Geltung kam. „Danke, find’ ihn auch knackig. Und wenn Du willst zeige ich Dir später noch meine Chaps“ war ihre Reaktion. Ich konnte nicht viel damit anfangen, wusste ehrlich gesagt überhaupt nicht was sie meinte. Zum Glück handelte es sich bei meiner Aufgabe aber nur um eine einzelne Pferdebox und… ich musste sie nicht alleine bewältigen. Kassandra bemerkte meine Verunsicherung und auch meine falsche Kleidung und übernahm daher das meiste. So waren wir auch schon nach 20 Minuten fertig…
Kassandra zog sich um während ich im Auto wartete… obwohl ich es mir nicht richtig „verdient“ hatte wollte sie trotzdem mit mir Essen gehen. Wir fuhren in ein kleines Restaurant im Nachbarort. Viel gegessen haben wir nicht, dafür umso mehr uns in verschiedene immer privater werdende Themen vertieft. Ich habe gar nicht bemerkt wie schnell die Zeit verging… wir redeten bis spät in die Nacht. Aber irgendwann geht selbst der schönste Moment zu Ende. Ich brachte sie nach Hause…. Und verabschiedete mich. Irgendwie hatte es einen bitteren Beigeschmack, denn eigentlich wollte ich noch weiter ihre Gesellschaft genießen. Zum Glück kam das nächste Wiedersehen schneller als gedacht. Auf dem Weg zurück zu mir nach Hause platze mir ein Reifen. Es war zu glatt um das Auto weiter unter Kontrolle zu halten – so rutschte ich in den schneegefüllten Straßengraben und kam nicht mehr weg. Mein Handy funktionierte nicht – zu weit auf dem Land halt, so blieb mir nur die Wahl… 12km nach Hause oder 2km zurück zu Kassandra. Die Wahl war einfach.
15 Minuten später klingelte ich an Kassandras Tür und ich erzählte ihr was gerade passiert war. Sie bot mir an bei ihr zu bleiben und morgen den Abschleppdienst zu rufen… außerdem wollte sie mir ihre Chaps zeigen. Ich saß auf ihrem Bett während Kassandra ins Bad verschwand und schaute mir das Zimmer genau an. Man glaubt gar nicht wie viel man über eine Person erfährt, wenn man sieht wie diese wohnt. Als sie aus dem Badezimmer kam, stockte mir der Atem… jetzt wusste ich was sie mit Chaps meinte… sie stand fast nackt vor mir, nur mit einen durchsichtigem Hauch von Nichts bekleidet und dazu diese roten Lederbezüge, die Cowboys über ihre Hosen zum Schutz ziehen.. das sind also Chaps. Sie kam auf mich zu und ich betrachtete sie von Kopf bis Fuß. Verlegen schaute ich in ihre Augen um ihr nicht das Gefühl zu geben ich würde sie als reines Objekt betrachten. Ihre himmlischen blauen Augen funkelten, nur diese Augen alleine hätten mich schon willenlos gemacht. Sie kniete sich über mich. Erst versuchte ich mich zu zügeln. Doch als sie mich streichelte wurde mein Schwanz mit einem mal steif. Sie streichelte meinem Körper entlang bis sie zu ihm kam. “Wow der ist ja schon hart!” sagte sie. Ich begann sie sanft zu streicheln und zu küssen. Meine Hand glitt jeden Zentimeter ihrer Haut ertastend vom Nacken über ihren Rücken langsam in ihren Slip. Sie war schon sehr angeturnt. Wir küssten uns leidenschaftlich und wollten uns – jetzt, in dieser Nacht. Aber wie das Leben so spielt wir waren schließlich nicht alleine hier. Deshalb mussten wir uns etwas zügeln. Ihre Schwester ging auf die Toilette, wir verhielten uns ganz ruhig – Sie darf nichts mitbekommen. Zum Glück hatten wir die Tür vorher geschlossen.
“Wir dürfen das nicht tun, aber ich möchte dich gern in mir spüren.”
“Wenn du es willst, ich will es auch, dann lass es uns doch tun. Es wird bestimmt keiner erfahren ich kann schweigen, das du es kannst weis ich.”
“Wir müssen nur aufpassen, nicht zu laut zu werden.”
Kassandra fing an sich restlos auszuziehen was ich mit staunenden Augen betrachte. Sie hat eine wirklich geile Figur. Die man ihr wirklich nicht zugetraut hat. Ich zog mich auch aus was wiederum sie staunen lies. Obwohl ich sagen muss, ich finde mich gar nicht so
attraktiv – sie hingegen schon, was sie mir auch sagte. Sie küsste mich fast überall an meinem Körper was ich genussvoll bei ihr auch erwiderte… Bis ich an ihr Dreieck angekommen bin, wo meine Zunge langsam umherkreiste. Der Geschmack wurde süßlicher und es fing an mir zu schmecken. Ich konnte nicht genug davon bekommen. Wir hielten es vor Geilheit schon gar nicht mehr aus. Sie setzte sich auf mich, führte mein bestes Stück langsam zwischen ihre Schamlippen und ich drang ein. Sie fing vorsichtig und genussvoll an zu reiten was sie äußerst gut beherrschte und mir sehr gut gefiel. Ich fing an mich Kassandras Rhythmus anzupassen. Wir wälzten und von einer Stellung in die andere, kamen mehrere male – gleichzeitig und auch wieder jeder für sich – zum Höhepunkt. Wir blieben noch sehr lange eng umschlungen liegen, küssten uns, streichelten uns bis wir irgendwann einschliefen.
Vielleicht sehe ich sie ja mal wieder…


