Mittagspause
(Liebe ist das köstlichste Gericht: Lass uns gemeinsam essen!)
Ich habe einen roten, knielangen Chiffonrock und ein rotes Oberteil an. In der rechten Hand halte ich die Schlagsahne und in der Linken die Erdbeeren. So stehe ich vor Itelligence und hole dich, wie vereinbart zur Mittagspause ab.
Wir fahren ein Stück und landen am Stausee…
Im Kofferraum habe ich eine Decke und ‘nen vollgepackten Picknickkorb. Mmmhhh lecker…
Wir suchen uns ein abgelegenes Plätzchen und essen unseren Salat und unsere Sandwiches, dazu ein schönes Glas Sekt (alkoholfrei natürlich). Puh, es ist ganz schön warm geworden. Da ja niemand zu sehen ist, können wir uns beruhig ein paar unserer Sachen entledigen. Zum Vorschein kommt ein knapper roter BH mit Spitzenansatz und kleinen Perlen besetzt und ein Tanga mit einem aus Perlen gestalteten Schmetterling am Steiß. Der Stoff ist nicht ganz blickdicht, aber man erkennt nur Umrisse… Ganz gesättigt bin ich noch nicht, lass uns mit dem Nachtisch weiter machen, schließlich dauert deine Pause ja nicht ewig…
Ich hole jetzt die Erdbeeren und die Sahne… Mist, der Verschluss der Sprühdose ist defekt und ich bin im Dekolleté voll Sahne, aber das scheint dich nicht zu stören. Du nimmst mir die Sahne weg und verteilst noch mehr davon auf meinem Körper. Dann nimmst du dir die Erdbeeren und dippst sie in die Schlagsahne und isst sie genüsslich. Das ist lecker, aber die Sahne scheint zu schmelzen und du fängst an sie mit der Zunge von meinem Körper zu schlecken. Mmmhhh, das ist gut… oh, da ist ein wenig Sahne auf meinem Höschen… Mmmhhh, ah, ja net aufhören, bitte. Sanft entfernst du die Sahne von meinem Höschen und dabei verteilst du noch etwas auf meinem BH, die du anschließend auch entfernst. Mmmhhh, ich glaube, du hast aus Versehen den BH mit entfernt und liebkost sanft meine Brüste. Ich genieße es und zittere ein wenig, ich ziehe mein Bein an und massiere dabei „versehentlich“ deine „Liebesbällchen“. Oh, du hast das mit dem Stöhnen auch ganz gut drauf…
Deine Zunge und deine Lippen sind noch mit meine Brüsten und meinem Hals beschäftigt, als deine Hände sich in Richtung Liebesgrotte bewegen. Ich bin erregt und genieße dich und deine Berührungen, da stört es mich auch nicht, das sich nicht weit von uns ein paar Leute niederlassen, ich glaube es sind zwei Pärchen, aber egal, du bist jetzt am Zug. Oh ja, das bist du. Mittlerweile hast du meinen Tanga bei Seite geschoben und massierst meine „Perle“. Wir werden beobachtet… Ich habe das Gefühl, dass es dich nicht stört, eher im Gegenteil, es scheint dich anzuturnen. Du wirst immer fordernder…
Du liegst jetzt auf dem Rücken und ich sitze auf dir und reibe deinen „Strammen Max“ mit meiner feuchten … Oh ja, das gefällt… Ich habe das Gefühl es wächst ein Baum in deiner Hose, Vorsicht gleich platzen die Nähte
Puh, ich glaube wir brauchen eine Abkühlung. Wir gehen gemeinsam, unter den wachsamen Augen unserer Beobachter ins Wasser, wo dann auch die letzten Hüllen weichen müssen. Wir schwimmen ein paar Züge und können dann doch nicht mehr voneinander lassen. Mit sanfter Gewalt ziehst du mich an dich ran und dringst tief in mich ein…
Wir schwimmen wieder zurück und gehen zu unseren Sachen, dabei können wir sehen, dass unser kleines Stelldichein auf andere eine betörende Wirkung hatte. Das ist toll anzusehen, und lässt es bei mir im Schritt wieder Kribbeln.
Wir gehen zum Auto und sehen auf die Uhr, „Scheiß egal ich habe noch ein paar Überstunden“ sind deine Worte, bevor du mich noch mal zu einem Heftigen Quickie überzeugst.


