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Der lange Morgen

Hallo, heute präsentiere ich Euch die erste bei mir eingetroffene Kurzgeschichte… “Hexe” (e-Mail bekannt) hat diese mir vor 2 Wochen zugeschickt und nun möchte ich sie Euch ungekürzt und ganz in ihrer Original-Fassung übergeben… Nur noch kurz angemerkt… sonst ist ja bei mir und Amosery üblich unsere Storys mit Bilder zu schmücken… dies werden wir bei Fremd-Storys nicht tun… Sorry.

 

Es war gegen 5 Uhr als er kam, und draußen wurde es schon hell. Ich hatte gerade 2 Stunden geschlafen als ich sein klingeln hörte. Mein Körper war noch ganz warm vom Bett und als er mich auf der Treppe küsste wollte ich nur ganz schnell wieder unter die Decke… aber diesmal nicht alleine.

Vorsichtig humpelte ich die Treppe mit meinem kaputten Knie runter. “Bin wohl heute nicht voll einsatzfähig” sagte ich zu ihm. Trotz seiner Warnungen war ich vor 2 Tagen gestürzt, und nun hatte ich den Salat. Aber es muss ja auch nicht immer so ein Hexenritt wie im Park sein meinte er darauf hin. Ich legte mich wieder gemütlich in mein Bett… irgendwie war ich noch gar nicht richtig wach. Ich sah ihm zu wie er im Licht der Morgendämmerung aus seinen Klamotten schlüpfte. Während ich ihm so dabei zusah merkte ich wie feucht ich schon zwischen den Schenkeln war. Ich hatte heiße Träume in meinem kurzen Schlaf gehabt, und die Vorfreude ihn diesmal mehrere Stunden in meinem Bett zu haben steigerte meine Erregung ungemein.

Endlich schlüpfte er zu mir unter die Federn und während unsere Lippen miteinander verschmolzen hatte ich noch immer so ein Gefühl als sei das alles nur ein Traum. Sanft zog er mir die Boxershorts und das Hemd aus mit dem ich ihn an der Tür empfangen hatte. Es war ein herrliches Gefühl unsere Körper endlich mal Haut an Haut zu spüren und das genossen wir sehr. Als seine Hände über meinen Bauch wanderten und sanft durch mein Schamhaar streichelten entrang sich meiner Kehle ein wohliges Stöhnen. Seine Finger glitten über meine Perle und wie von selbst versanken sie in meiner heißen Spalte…so feucht war ich schon nur von den Träumen und dem Warten auf ihn. Wie Verhungerte stürzten wir uns aufeinander. Er ließ seine Zunge über meinen Hals wandern. Knabberte kurz an meinen Brustwarzen um dann immer tiefer zu gleiten. Während er mich mit seinen Fingern weiter von innen erkundete ließ er seine Zunge auf meiner Perle tanzen und als er anfing an ihr zu saugen, da war es um mich geschehen. Ich spürte wie der Saft aus mir floss und wollte ihn nun endlich ganz in mir spüren. Ich fühlte seinen harten Schwanz an meinem Oberschenkel und zog ihn hoch. Schnell und fest drang er in mich ein und brachte mich mit einem lauten Aufschrei zu ersten Höhen.

Es war wie ein Sturmwind der über uns sauste, und immer schneller stieß er in mich hinein. Ich dachte ich berste und warf mich ihm mit meiner letzten Kraft entgegen. Stoß um Stoß unsere Augen ineinander versunken… und als er kam war es für mich als würde er mir sein bestes schenken. Er sagte noch schelmisch schmunzelnd… “na, war doch nur ein Quickie” aber ein linsender Blick auf die Uhr ließ mich erkennen das fast eine Stunde rum war. Die Feuchtigkeit die nun aus unseren vermengten Säften entstand ist mir die liebste und so ließ ich meine Finger diesen Saft auf meiner Perle und seinen Hoden verreiben. Er ließ nicht ab von mir sondern in gemeinsamer Geilheit brachte er mich noch einmal zu einem gewaltigen Sternenhimmel. Eng umschlungen blieben wir liegen und erst im Schlaf muss sein Schwanz mir irgendwann entglitten sein…

…nach wenigen Stunden erwachte ich langsam und kuschelte mich fest an ihn. Beim streicheln seiner Haut durchrieselten mich sanfte Schauer und so machte ich genüsslich weiter. Er drehte und räkelte sich schlief aber noch tief…

Ich fing an ganz zart seine Brust und seinen Bauch zu küssen. Langsam krabbelte ich mit meinem Kopf tiefer. Ich schnupperte und roch unseren vermengten Duft. Nun lies ich meine Zunge durch seine Leiste und über seinen Schenkel fahren. Genüsslich schmeckte ich seine Hoden und leckte seinen Schaft hinauf. Dabei merkte ich wie sein Schwanz meine Nase anstupste. Da wurde jemand langsam wach… Er war rasiert und so schleckte ich genüsslich über seine ganze Länge. Ließ dann meinen Kopf auf seinen Bauch sinken und fing an mit meiner Zunge an seiner Eichel zu spielen. Genüsslich saugte ich die Spitze in meinen Mund als ich plötzlich ein leises Murmeln hörte: ” oh, ist das geil…”. Dann spürte ich wie sich seine Hand auf meinen Po legte, den ich prompt ein wenig höher schob. Nun fing ich an in mit vollem Genus zu blasen, er schmeckte einfach herrlich und ich genoss wie er dabei an mir spielte. Ich war schon wieder so erregt und pitschnass am liebsten hätte ich mich auf sein Gesicht gehockt, wenn da nicht mein Knie gewesen wäre. Ein Genus den ich mir nun für das nächste mal aufgespart habe und ein wenig hatte ich dies ja heute schon genießen können. Aber es macht mich halt so wahnsinnig süchtig.

Sein Schwanz war nun steinhart in meinem Mund und am liebsten wollte ich ihn reiten. Grinsend stellten wir fest das ich als Halbkrüppel das wohl nicht schaffen würde. Er packte mich und drehte mich um so das ich auf dem Bauch lag. Meine Beine bequem abgewinkelt. Ein herrliches Gefühl wie er so tief in mich eindringen konnte… dann nach einigen Stößen drehte er mich auf den Rücken… hielt meine Beine so hoch, ich konnte mich gar nicht mehr rühren. Wie festgenagelt war ich auf der Matratze, konnte nur noch seine Pobacken festkrallen und laut meine Lust herausstöhnen. Es ging hin und her und er nahm mich von hinten das mir hören und sehen verging. Ich stöhnte in die Matratze und krallte mich fest wo ich nur konnte.

Irgendwann gönnten wir uns eine kleine Pause und lagen einfach nur da. Sein Schwanz in meiner heißen Höhle und genossen dieses Gefühl. Nur um dann plötzlich wieder übereinander herzufallen. Stunden kosteten wir uns aus, und unsere Körper klebten verschwitzt aneinander. Hätten wir noch weitere 10 Stunden Zeit gehabt hätten wir auch die noch genauso weitergemacht. Wie sagte er noch zu mir: “ich könnte wohl 24 Std. mit ihm durchficken” da musste ich doch schwer schmunzeln und konnte nur noch erwidern: “weißt du, wir fangen doch gerade erst an!” Es ist so als wäre Dornröschen aus ihrem Winterschlaf erwacht, und endlich wieder ins Leben zurückgekehrt.

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